Shaolin – eine Tradition mit einer 1500-jährigen Geschichte

Shaolin bedeutet “Junger Wald” und ist auf das Waldgebiet zurückzuführen, in dem das Shaolin Kloster liegt. Das legendäre, sagenumwobene und in vielen Filmen dargestellte Shaolin-Kloster befindet sich am Fuße des heiligen Gebirges Song Shan. Es ist der Ursprungs Ort des Chan(=Zen)-Buddhismus und die Wiege der chinesischen Kampfskünste.

Zum legendären Ruf des Shaolin Klosters hat ein indischer Mönch namens Bodhidharma entscheidend beigetragen. Er kam im Jahre 527 nach Shaolin. Er entwickelte den Chan-Buddhismus und auch eine ganze Reihe von Körperübungen und wurde so zum Begründer des Chan-Buddhismus und des Kung Fu. Seine Lehre wurde von seinen chinesischen Schülern weiterentwickelt und vervollständigt. Für diese ist die
Verbindung des Buddhismus mit Shaolin-Kung Fu ein Weg, um sich spirituell zu entwickeln und die Wahrheit am eigenen Leib zu erfahren.

Der Shaolin Tempel in Berlin

Der Shaolin Tempel Deutschland ist weltweit der erste direkte Ableger außerhalb Chinas. Er existiert seit dem Jahre 2001 und wurde im Auftrag Seiner Heiligkeit, des Ehrenwerten Shi Yong Xin, Abt des Muttertempels, gegründet. Dessen Gesandter, Großmeister Shi Yong Chuan, Abt des Shaolin Tempels Deutschland und drei weitere Mönche haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Künste, die früher nur innerhalb des Tempels vermittelt wurden, so vielen Menschen wie möglich hier in Europa zugänglich zu machen. Immer mehr Menschen aus Deutschland und den Nachbarländern haben den Wert von Shaolin entdeckt und kommen hierher, um davon geistig und körperlich zu profitieren. So gilt der Tempel in Berlin als das größte chan- buddhistische  Zentrum außerhalb Chinas. Um die Lehren der Tradition nach ohne Einschränkungen ausüben zu können, wurde sich zum Ziel gesetzt, einen authentischen Tempel zu errichten

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